Über uns

wer wir sind

gemeinsam aus der Krise – für die Zukunft des Tangos!

Wer wir sind, was wir tun... Formales

Wir sind das Stimmorgan der Tangokulturschaffenden in Deutschland.
Wir fördern Tangokultur in Deutschland.

Über uns

Wir engagieren uns für Tangokulturschaffende regional und bundesweit.

Alle Informationen zu den Regionalverbänden gibt es hier >>>

Die folgenden Menschen übernehmen Verantwortung bei proTango e.V.:

zum Vorstand >>>

zu den Koordinator*innen  der Arbeitsgruppen >>>

Formales

proTango ist ein eingetragener Verein.
Hier findest Du alle Formalen Infos des Vereins, wie Satzung und Beitragsordnung:

zu den Vereinsdokumenten >>>

Der Vorstand

1. Vorsitzender

Jörg Buntenbach

ist Herausgeber des Onlinemagazins tango-argentino-online.com, dessen Vorläufer 1999 als tangoberlin.de gegründet wurde. Daran angeschlossen ist die TangoAppBerlin als mobiler Tangoguide. Zwischenzeitlich gab er das Printmedium „Tango Guide Berlin“ als Stadtplan heraus und moderierte die Radiosendung “FM-Tango Berlin”. Darüber hinaus ist er seit 1993 als Tango-DJ tätig und veröffentlichte die CD’s „Tangobar im Jazzklub b-flat, Berlin“ und „b-flat Milonga“. Letztere enthält eine eigens für die Tangobar komponierte Milonga von Marcelo Raigal. 2001 war er Autor des Buches „Tango Metropole Berlin“, zu dem Jörg Hesse die Fotos lieferte. Foto: Kerstin Buntenbach

2. Vorsitzende

Christine Grunert

ist zeitgenössische Tänzerin und Choreographin. Sie tanzte in Produktionen von Sasha Waltz, Claire Russ und Phil McKenzie und unterrichtet seit 1984 Tanz- und Contactimprovisation. 10 Jahre lang leitete sie die Internationalen Tanzwochen Münster und war 5 Jahre Dramaturgin für das Tanztheater Bielefeld. Seit 2010 leitet sie verschiedene Tanzprojekte in OWL und choreographiert zusammen mit Olaf Herzog und dem Tanzensemble Solomomento jährlich im Rahmen von Tanz OWL. 2015 entdeckte sie für sich den Tango Argentino und ist seit 2016 im Redaktionsteam von Tangodanza für den Tanzkalender zuständig. Foto: Olaf Herzog

Beisitzerin

Isabella Bayer

entdeckte im Jahr 2000 ihre Leidenschaft für den Tango Argentino und gründete 2006 gemeinsam mit Jaroslav Cesnik das Tango Flores in Mannheim. Als studierte Wirtschaftsinformatikerin (Dipl. DH) und Betriebswirtin (MBA Innovation Management) war sie viele Jahre in leitenden Positionen bei einem der weltweit führenden IT- und Beratungsunternehmen tätig. Seit 2011 führt sie das Tango Flores hauptberuflich und hat die Tanzschule zu einem der größten Treffpunkte der Tango-Community im südwestdeutschen Raum entwickelt. (Foto: Annelie Franke)

Beisitzer

Amir Helalat

studierte Deutsche Philologie, Publizistik und Iranistik in Göttingen und ist seit 1997 als Dolmetscher bei den verschiedenen Gerichten in Kassel und Umgebung tätig. Er arbeitet mit seinem Pseudonym (Alejandro Tilán) an seinem zweiten Roman Rote Tinte. 1995 entdeckte er die Leidenschaft für Tango Argentino. Seit 1999 führt er mit Susanne Helalat das „Tango Querido“ in Kassel. Er veranstaltet seit 2012 zwei Mal im Jahr ein Encuentro Milonguero „Ronda del querer“ in Kassel, und 2013 organisierte er mit Susanne Helalat – die Mitbegründerin der Tangoszene in Kassel – zum 1100. jährigen Jubiläum Kassels einen Tangoball im Kasseler Rathaus. 2019 brachten sie zusammen als Kuratoren und Regisseuren das Tango-Tanz-Theater-Stück „Malditotango“ im Foyer der EAM in Kassel mit über 400 Gästen aus Politik und Kunst auf die Bühne. 

Beisitzer

Oliver Quick

ist seit 2008 Mitinhaber des Tangostudio el abrazo in Hamburg. Ursprünglich studierter Medientechnik-Ingenieur und angestellt am Thalia Theater Hamburg, wandte er sich Anfang der 2000er Jahre dem Tango zu. Neben seiner Erfahrung als Geschäftsführer der größten Tangolokalität el abrazo im Norddeutschen Raum, bringt er einige Vorerfahrung aus lokalpolitischen Tätigkeiten mit. Seit 2011 betreibt er das Tangoportal Tangokalender-Hamburg.de und engagiert sich in der Interessengemeinschaft der Hamburger Tangoschaffenden. (Foto: baser-sengbusch)

Office und Verwaltung

Schatzmeisterin

Corina Brunner

hat 2007 den Tango Argentino entdeckt und wandte sich damit von der vorherigen Turniertanz-Karriere im Latein ab. Durch viele Reisen nach Buenos Aires und in Zusammenarbeit mit vielen argentinischen Tänzern und Lehrern formte und entwickelte Sie ihren Tango und auch Unterrichtsstil stetig weiter. Im Jahr 2010 übernahm sie zunächst eine Rolle in der Weiterführung der Tanzschule TangoAcademy in Ettlingen, bis sie dann 2014 mit AbrazTango in Karlsruhe und Baden-Baden ihre eigene Tanzschule gründete. Die Geschäftsführung übergab sie Ende 2019 an Martin Vicente und Ayelen Urrutia. Hauptberuflich ist sie IT-Beraterin im SAP-Umfeld in Teilzeit und als Gründerin natürlich weiterhin lehrend und beratend für AbrazTango tätig.
Lieblingszitat: „Wachstum liegt außerhalb der Komfortzone“

Office

Annelena Witthus

entdeckte 2013 während des Pädagogikstudiums den Tango für sich und begann 2014 eine dreijährige Tangolehrer-Ausbildung bei Jörn Kitzhöfer. Seit 2017 unterrichtet sie bei Tango Vagabundo und ist Tänzerin der Tangocompany Vagabundo in Bielefeld. Als DJane „Lena La Luna“ treibt sie regelmäßig Tanzende über die Pisten.
Im Masterstudium entdeckte sie ihre Leidenschaft zu allem, was mit Medien zu tun hat – von Medienprojekten bishin zur Medienproduktion (Videodreh und -schnitt). Auch beruflich führt sie diesen Weg fort und arbeitet als Projektmanagerin in der Anwendungsentwicklung und für Digitalisierungsprojekte.

Seit 2016 ist sie selbst als 1. Vorsitzende des Vereins Tango Bohemio e.V. tätig.

Die Koordinator*innen der Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppe 1: Interessenvertretung

Horst Martin

betreibt ein bundesweit tätiges Pressebüro mit den Schwerpunkten Kultur, Medien und Politische Kommunikation. Der studierte Politikwissenschaftler (M.A.), Lehrbeauftragte der Goethe Universität Frankfurt a. M. und ausgebildete Print-, TV- und Online-Journalist verfügt über langjährige Erfahrung mit Verbänden. Er ist einer der Gründer und Veranstalter des alljährlichen EMBRACE Berlin Tango Festivals, aus der Berliner Tango-Community heraus entstanden. Bei proTango vertritt er die Arbeitsgruppe Politik & Lobbying. Im Zuge der Corona-Pandemie 2020/21 hat er begonnen, Kontakte für den Tango zu Bundesministerien und Parteien aufzubauen.

Arbeitsgruppe 1: Interessenvertretung

Jörg Buntenbach

ist Herausgeber des Onlinemagazins tango-argentino-online.com, dessen Vorläufer 1999 als tangoberlin.de gegründet wurde. Daran angeschlossen ist die TangoAppBerlin als mobiler Tangoguide. Zwischenzeitlich gab er das Printmedium „Tango Guide Berlin“ als Stadtplan heraus und moderierte die Radiosendung “FM-Tango Berlin”. Darüber hinaus ist er seit 1993 als Tango-DJ tätig und veröffentlichte die CD’s „Tangobar im Jazzklub b-flat, Berlin“ und „b-flat Milonga“. Letztere enthält eine eigens für die Tangobar komponierte Milonga von Marcelo Raigal. 2001 war er Autor des Buches „Tango Metropole Berlin“, zu dem Jörg Hesse die Fotos lieferte. Foto: Kerstin Buntenbach

Arbeitsgruppe 2: Sondervereinbarungen

Judith Preuss

ist seit 1991 leidenschaftliche TangotänzerIn und Lehrerin bevor sie 2003 mit Kollegen eine eigenes Tango Studio in Berlin gründet. Heute ist sie alleinige Inhaberin des großen Tangostudios Mala Junta – Die Vielfalt des Tangos und setzt sich täglich mit vielen Unternehmensfragen auseinander. Die belastende Höhe der GEMA Zahlungen vieler Tangoveranstalter, aber auch die offensichtliche Beliebigkeit, mit der die unterschiedlichsten Vereinbarungen geschlossen werden können weckt ihr Interesse, diesen Punkt und andere „Sondervereinbarungen“ stärker zu beleuchten.

Arbeitsgruppe 2: Sondervereinbarungen

Christian Beyreuther

ist dem Tango seit über einem Jahrzehnt verbunden.Als Tänzer liebt er nicht nur Ästhetik und Qualität auf der Piste, sondern zeigt dies auch als Veranstalter nationaler & internationaler Events und als DJ am Mischpult.

Arbeitsgruppe 3: Beratung und Vermittlung

Isabella Bayer

entdeckte im Jahr 2000 ihre Leidenschaft für den Tango Argentino und gründete 2006 gemeinsam mit Jaroslav Cesnik das Tango Flores in Mannheim. Als studierte Wirtschaftsinformatikerin (Dipl. DH) und Betriebswirtin (MBA Innovation Management) war sie viele Jahre in leitenden Positionen bei einem der weltweit führenden IT- und Beratungsunternehmen tätig. Seit 2011 führt sie das Tango Flores hauptberuflich und hat die Tanzschule zu einem der größten Treffpunkte der Tango-Community im südwestdeutschen Raum entwickelt. (Foto: Annelie Franke)

Arbeitsgruppe 3: Beratung und Vermittlung

Andreas Küttner

studierte Gesang/Musiktheater und arbeitet als Tango-Tänzer, -Lehrer und -Sänger. Er unterrichtet seit 2010 in Leipzig und ist einer der Betreiber des Tango Salon Leipzig. Außerdem ist er einer der Veranstalter von „Tango Spirit“ und weiteren Tanzreisen. Als Sänger ist er unter anderem mit den Orchestern TangoPianissimo oder Beltango zu erleben.

Arbeitsgruppe 4: Vernetzung

Corina Brunner

hat 2007 den Tango Argentino entdeckt und wandte sich damit von der vorherigen Turniertanz-Karriere im Latein ab. Durch viele Reisen nach Buenos Aires Zusammenarbeiten mit vielen argentinischen Tänzern und Lehrern formte und entwickelte sie ihren Tango und auch Unterrichtsstil stetig weiter. Im Jahr 2010 übernahm sie zunächst eine Rolle in der Weiterführung der Tanzschule TangoAcademy in Ettlingen, bis sie dann 2014 mit AbrazTango in Karlsruhe und Baden-Baden ihre eigene Tanzschule gründete. Die Geschäftsführung übergab sie Ende 2019 an Martin Vicente und Ayelen Urrutia. Hauptberuflich ist sie IT-Beraterin im SAP-Umfeld in Teilzeit und als Gründerin natürlich weiterhin lehrend und beratend für AbrazTango tätig.
Lieblingszitat: „Wachstum liegt außerhalb der Komfortzone“

Arbeitsgruppe 5: Marketing / Presse / Öffentlichkeitsarbeit

Isabella Cremer

Textil- und Tanzkünstlerin mit kaufm. Ausbildung und tänzerischen Weiterbildung. Psychophysiologischer Tanz- und Bewegungs-Coach, Typen-Beraterin. Gründerin von „isabellasArt“ – Atelier für Modeunikate (1998), die zeitgenössische TangoSchule „elonga“ (2008). Mit 6 Jahren lernt sie zeitgenössischen Tanz, Ballett, Folklore, mit 16 InteressenVertretung als gymnasiale Schulsprecherin. Organisiert Events und Tangoreisen. Choreografiert SchattenTheater „Insideout“ (2010). Arbeitet fortwährend und leidenschaftlich am Tanz, Tuch und Text. Bei ProTango stärkt sie Präsenz des Vereins, Presse- und MarketingArbeit. Foto: Iwan Harlan

Arbeitsgruppe 5: Marketing / Presse / Öffentlichkeitsarbeit

Iwan Harlan

Iwan Harlan ist seit 1992 selbständiger Auftragskomponist und Musikproduzent mit Studio in Mönchengladbach. Kompositionen für TV, Kino, internationale Events und der Werbewirtschaft sind in seinem Oeuvre, u.a. für Persil, Sprite, Mercedes, Volkswagen, BMW, Coppenrath & Wiese, Teekanne, Air Berlin. Mehrere CD-Veröffentlichungen elonga music vol. 1, Iwan Harlan Tango Alemán, Turlitawa….2005 entdeckte er den Tango und ist seit 2008 Tangolehrer mit Workshops im In- und Ausland. Seine Spezialität sind die Tangochicos Foto: Fanny Harlan

Arbeitsgruppe 6: Tangokultur intern

Stefanie Stenzel

ist seit 45 Jahren in Tanz und Musik aller Arten tätig mit diversen Ausbildungsrichtungen und -abschlüssen, seit 1996 auch im Tango Argentino (Ausbildung zur Tangolehrerin in Europa und Buenos Aires mit Diplom 2011/12). Sie ist (nach abgeschlossenem Hochschulstudium, Kunst-, Design- und Goldschmiedeausbildung) als Goldschmiedin und Tangolehrerin selbstständig. Dabei tanzt und unterrichtet sie beide Rollen zu gleichen Teilen. Sie fördert außerdem seit 2 Jahren als Mitglied des Tangovereins Azahar (Fürth/Nürnberg) Tangokultur im lokalen und internationalen Rahmen.

Arbeitsgruppe 6: Tangokultur intern

Astrid Weiske

tanzt seit 25 Jahren Tango Argentino in beiden Rollen und widmete sich darüber hinaus in ihrer Tanzarbeit auch Modernem Tanz und Contact Improvisation. In Berlin-Kreuzberg unterrichtet sie mit dem Open Role Unterrichtskonzept. Seit dieser Zeit geniesst sie auch weltweit ein hohes Renommee als Gastlehrerin in vielen Ländern/ Communities und ist gern gesehener Gast auf intern. Festivals rund um den Globus. 2011 initiierte sie das Queertango-Festival Berlin, das sie nach wie vor hauptverantwortlich organisatorisch und kuratorisch betreut. Es gilt als Motivator* nationaler und internationaler queerer Tango Communities und Open Role Enthusiasten und löste seit 2011 eine Welle von Queertango- und Open RoIe Initiativen weltweit aus. Ihre Unterrichtsangebote verstehen sich als Angebot für ALLE Tänzer*innen unabhängig von sexueller Orientierung oder Genderidentität.

Satzung

Wir sind ein eingetragener Verein.

Hier findet ihr alle Infos zu den Formalitäten:

Titel Photo by Michael Turowski / Olstyn